Freitag, 28. August 2015

Portrait Liebender

Es ist nicht meine Lieblingsarbeit, da es schwer ist Gesichter richtig hin zu bekommen.
Nur nach einem Foto, wenn man die Menschen nicht kennt.
Denn der Charakter macht viel aus, in einem Gesicht. Den sehen wir aber erst, wenn wir Personen näher kennen.

Für mich bedeutet es, so nah wie möglich ans Foto zu kommen, und Millimeter um Millimeter weg zu schnitzen...
- Ein Schnitt zu viel und alles ist verdorben.


Das Herantasten

Es ist gewollt, dass die Gesichter eine Herzform ergeben

Liebende in Buchenholz, gewachst

Donnerstag, 27. August 2015

Säule im Garten - Schwarzföhrenstamm

Leider musste ich lange Pausieren, da eine fiese Pilzschicht den Stamm überzogen hatte.
Demnächst geht es aber weiter.



Freitag, 1. Mai 2015

Der Mittelspecht im Eichenstamm

Nach Wochenlanger Arbeit, unterbrochen durch eine Regenpause, ist es endlich geschafft.

Begonnen hat es mit einem 3 Meter langen und 80 Zentimeter dicken Eichenstamm.
Der Auftrag war, daraus soll ein Mittelspecht werden.
Erst einmal musste ich herausfinden, was genau der Unterschied, zum etwas grösseren, Buntspecht ist...
Und dann die Stellung des Spechtes, und wie ich den überhaupt in den Stamm bringe.







Heute kann ich mit Stolz sagen, dass ich das Tierchen, nur mit Hammer und Meissel, ohne Verwendung irgend einer Maschine, rausgehauen habe.

Der Specht steht nun in Bülach bei der Hirslen, beim Eingang zum Themenweg - Mittelspecht im Hardwald.



Fertig










Der Abtransport

Mittwoch, 25. März 2015

Hausbeschriftung

Eine kleine Arbeit zwischendurch.
Eine solche Schrift zu schnitzen macht immer wieder Spass.
Gerade bin ich an etwas viel Grösserem....

In Eschenholz geschnitzt

Mittwoch, 5. November 2014

Noch mehr Rebstöcke

Nach dem Weinständer kam uns noch eine Erleuchtung. ;-)
Die Glaskugeln waren zuerst für etwas anderes gedacht, aber so gefallen sie mir besser.



Mittwoch, 10. September 2014

Samstag, 6. September 2014

Weinständer aus Rebstöcken

Zuerst sollte der Weinständer aus Schwemmholz sein, doch beim Kundengespräch, kam mir die Idee Rebstöcke zu verwenden. Wir leben ja in einem Weinbau - Dorf. ;-)

Lange wusste ich nicht wie ich das Ganze umsetzen soll, aber da sah ich bei einem Rebbauer so verbogene Rebstöcke, und da machte es "klick".
Ich bin recht zufrieden mit dem Resultat. Zwei sind schon weg, und weitere werden jetzt produziert.
Wir haben ja schon bald wieder die Herbstsonntage.